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USA: Hawaii (Juli 2003) -
Washington
Aloha Hawaii. Hula und Lei, Bastroeckchen, Blumenketten und bunte Hemden. Das ganze mitten im Pazifik. Wir wollen schauen, ob die Leute dort tatsaechlich so rumlaufen und warum? Aber erstmal hinkommen.
Zwischenstopp in Japan, Tokyo
| Claudia: Ein Kind spricht in sein Plastikhandy und wird dabei pausenlos vom Grosspapa fotografiert oder gefilmt. Zwei Apparate haengen um seinen Hals. Auf der Grossleinwand vor mir stehen sich staendig zwei Sumo-Ringer gegenueber, um sich fuer kurze Zeit herumzuschubsen und sich dann wieder gegenueberhocken. Am eindrucksvollsten sind wohl die schwergewichtigen Figuren der Maenner. Im Aufenthaltsraum warten automatische Massagesessel auf gestresste Reisende. |

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Uwe sitzt am kosten- und kabellosen Internetanschluss. Alles andere ist teuer. Wir fuehlen uns wie Inder in der Schweiz. So koennten wir die Busfahrt in die Stadt problemlos mit Kreditkarte bezahlen. 28 Dollars einfach, macht 112 Dollars fuer zwei hin und zurueck. Puh! Da warten wir lieber am Flughafen auf unseren Weiterflug.
Flug in die Vergangenheit
| Morgens um 6 Uhr gings am 11.7.03 in Bangkok los, morgens um 9 Uhr kommen wir in Honolulu an, auch am 11.7. Wir sind seit 24 Stunden ohne Schlaf und in einer voellig anderen Zeitzone. Und wir sind mitten im Pazifik, auf Oahu, einer der hawaiianischen Inseln. Wir recken unsere Haelse, aber keiner haengt uns eine Blumenkette um selbige. Schade. Aber es gibt sie. Nur muessten wir sie uns selbst im Kiosk kaufen. Also radeln wir blumenlos vom Flughafen auf grosser Strasse nach Honolulu. Hochdruckgereinigte Hochhaeuser stehen inmitten von Parkanlagen mit gepflegtem Rasen. |

Honolulu ist sooo un-hawaiianisch. |
Regeln, Regeln, Regeln

Regeln, Regeln, ... |
Unser Kulturschock auf Hawaii: Regeln. Ueberall gibt es Schilder mit Regeln oder Warnschilder ueber moegliche Gefahren. Wir sind im Hostel in Waikiki und haben Angst! Angst, unsere Ruecklage von 20 Dollars zu verlieren. Bei jedem Regelverstoss droht der Verlust der Ruecklage. Und alles erscheint uns unglaublich amerikanisch. |

... Regeln, Regeln. |
Wir radeln eine kleine Runde auf der Insel Oahu. Eine grosse befahrene Strasse windet sich an der Kueste entlang.

Steile Berge praegen die Landschaft. |
Ich sehen einen Windsurfer, der mal eben mitsamt Brett und Segel ein Salto macht. Die besten Surfer und Windsurfer muessen doch aus Hawaii kommen. So viel Wasser und immer irgendwo Wind und Wellen. Wir landen in Waimanola auf einem Campingplatz. Ganze Grossfamilien haben hier kleine Zeltstaedte aufgebaut. Auf dieser Seite der Insel direkt am Meer ist es unglaublich windig. Richtung Landesinneres stehen hohe, steile, zerfurchte Felsen. Eine tolle Landschaft. |
Dick in neuen Dimensionen

Uwe mit duenner Amerikanerin |

Uwe mit dicker Amerikanerin |
Waimanola ist eine kleine Stadt, aber die Versorgungslage ist nicht gerade die beste. 7Eleven oder Mc Donalds. Mehr gibts leider nicht. So enden wir an unserem zweiten Abend bereits bei Mc Donalds. Uwe sitzt mit dem Ruecken zur Theke und ich kann nur staunen, wie dick die Menschen hier sind, besonders in der Mitte. Unglaublich unfoermig. Dagegen sind sogar die dicksten Kinder von Thailand zierlich. Alles ist relativ.
Uwe: So, 13. Juli 2003, Ueber den Pali Pass radeln wir zurueck nach Waikiki. Besonders schoen ist ein kleiner Abstecher von der Hauptstrasse mitten durch dichten Regenwald. Riesige Lianen winden sich um dicke Baeume und haengen von den Aesten herab. Unser naechstes Ziel ist die grosse Insel von Hawaii, "The Big Island". Hier sind die aktiven Vulkane.
Endlich auf der grossen Insel
| Uwe: Wir landen in Kona, Lavawueste. Ueberall schwarze Steine. Ein bisschen trockenes Gestruepp. Mit weissen Korallen stehen Gruesse auf der schwarzen Lava. Aloha! Wir sind endlich auf der grossen Insel. Und haben gleich Vulkangefuehl. |

Gruesse auf Lavagestein. |
Wir radeln suedwaerts, wollen einmal um die Insel rum. Bald schon haben wir Gelegenheit zum Schnorcheln. Als ich die Masse an Schwimmern und Schnorchlern sehe, schrumpfen meine Erwartungen. Umso mehr bin ich von der Reichhaltigkeit und vor allem der unglaublichen Farbenpracht der Fischwelt ueberrascht.

Schildkroete beim Sonnenbaden |
Unmittelbar am felsigen Strand ziehen die buntesten Geschhoepfe an uns vorbei, die ich je gesehen habe. Ein Fisch ist schillernder als der andere. Als haette jemand einen Preis auf das ausgefallenste Muster ausgesetzt. Zudem schwimmen die Fische ganz nah an uns vorbei, ohne Scheu.
Auch Korallen gibt es reichlich. Einige Meter entfernt paddelt eine Schildkroete vorbei. Auf Hawaii nichts Ungewoehnliches. Sie suchen gern Stellen in Strandnaehe, wo sie vor Haien sicher sind. Beim Schnorcheln sehe ich ploetzlich eine Masse recht unbeholfen ueber die Korallen stolpernd auf mich zutorkeln. Ein dicker Mann versucht mit einem Netz die huebschen Fische zu fangen. Angeblich zum Essen. Wie sieht so ein Fisch wohl auf dem Grill aus? |
Schwimm oder stirb
Captain Cook, seltsamer Name fuer einen Ort. Aber hier ist der bekannte Navigator offenbar gelandet. Und von einem Eingeborenen erschlagen worden. Direkt am Strand, obwohl Hilfe in einem nahegelegenem Boot im Wasser war. Aber er konnte nicht schwimmen und blieb an Land. Dafuer steht jetzt ein Denkmal in der Bucht.
Ganz in der Naehe liegt Puuhonua O Honaunau, ein historischer Ort. Offenbar war es schon immer auf Hawaii wichtig, Regeln zu befolgen oder zu schwimmen. Fuer jeden Verstoss gab es die Todesstrafe. Es konnte aber straffrei davon kommen, wer es schaffte, zu dem "Place of Refuge" zu schwimmen, wo einen Priester von boesen Geistern freizelebrierten. Wegen der Stroemungen im Wasser und der Haie war die Uebung allerdings nicht ganz ungefaehrlich.

Totempfaehle in Puuhonua O Honaunau. |
Das System basierte weniger auf Gerechtigkeit, als auf der Angst, die Goetter zu erzuernen, was Vulkanausbrueche, Flutwellen, Erdbeben oder andere Unannehmlichkeiten befuerchten liess. |
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Krater, Krater, Krater
Es geht weiter Richtung Vulkane. Die Landschaft wechselt, wir entfernen uns von der wellenreichen, windigen Kueste und radeln durch eindrucksvolle Lavafelder in verschiedenen Farben. So ein Schildvulkan ist zwar nicht steil, aber stetig gehts bergauf. Auf 1200 Meter liegt ein netter Campingplatz im Wald. Ganz in der Naehe ist der grosse Krater des Vulkans Kilauea. Hier ist alles vulkanisch. Der Kraterboden besteht fast voellig aus schwarzer erkalteter Lava. In der Kaldera liegt der Krater des Halemaumau.

Die Kaldera des Vulkans Kilauea. |
Eine Strasse fuehrt am Kraterrand entlang durch die wueste Landschaft der Kileauea Caldera. Bis zum Horizont scharze, erkaltete Lava. "Vorhaenge aus Feuer", von denen Reisende im 19. Jahrhundert berichteten, sind heute nicht mehr zu sehen. Doch das heisse Innere des Vulkans drueckt sich durch aufdampfendes Wasser, durch "heisse Winde" aus. Sie steigen an vielen Stellen auf. |
Claudia: Jetzt aber endlich zur fliessenden Lava. Ich freu mich schon drauf, seit wir Fuesse und Raeder auf Hawaii gesetzt haben. Seit 1983 bricht der Kilauea aus dem PuuOo Krater aus und laesst die Lava ueber den Hang fliessen. Haeuser und Strassen wurden von der Lava verschuettet, aber die Lava fliesst ganz langsam. Die Bewohner hatten genug Zeit, ihre Sachen zu packen und der Lava Platz zu machen.
| Um die Lava zu sehen, muessen wir ganz runter an den Fuss des Vulkans. 1200 Hoehenmeter. Nur noch 19 Meilen ist die Strasse befahrbar, der Rest wurde schon von der Lava begraben. Auf der Chain of Craters Road gehts bergab. Chain of Craters - Kette von Kratern - die Strasse wird ihrem Namen gerecht. |

Erkaltete Lavafelder ziehen sich kilometerlang den Hang runter. |
Links und rechts fuehren Wege zu alten Kratern. Die alten Lavafelder, meist aus den 70er Jahren sehen mal aus wie Kuchenteig, mal wie aufgebrochene dicke Eisplatten in schwarz, als haette sich ein grosser Eisbrecher den Weg gebahnt.

Beim Erstarren entstehen verrueckte Muster. |
Nach der Haelfte der Strecke sehen wir tief unter uns die Kueste. Hohe Wellen peitschen gegen die Lavafelsen. Die Strasse fuehrt in langen Serpentinen steil den Hang hinab. Als wir unten ankommen, staunen wir nicht schlecht. Eine riesige Autoschlange, vielleicht hundert Autos parken am Ende der Strasse. Jetzt gehts zu Fuss weiter. Kleine gelbe Marker weisen den Weg. Ueber einen alten Lavastrom gehts bergauf. In unterschiedlichsten Formen ist die Lava erkaltet, bildet Muster, Furchen und tiefe Spalten. Das Lavagestein ist splittrig und scharf wie Glas. |
| Em Ende des markierten Weges angekommen, sehen wir einen grau-schwarzen Lavastrom. Einige gluehend orange Stellen verraten, dass dies ein heisser Strom ist. Die Lava fliesst!?!? Naja, schon, aber soooo langsam. Mir war klar, dass die Lava hier langsam fliesst, aber soooo langsam. Es ist ueberhaupt kein Problem, ganz nah heranzugehen. |
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Und sie bewegt sich doch
In der Ferne sehen wir zwei breite Stroeme den Hang hinunterfliessen. Immer wieder lodern Flammen auf, von Methangasexplosionen oder durch brennende Baeume. Hier wird die frische Vegetation auf einem alten Lavastrom erneut von Lava zerstoert. Es ist heiss. Der Wind fegt ueber die heisse Lava und eine Mischung aus kalter und heisser Luft landet in meinem Gesicht. Ich fuehle mich wie in einem Backofen, dessen Tuer jemand immer wieder aufmacht.
| Je dunkler es wird, desto spektakulaerer. Aus dem schwarzen, weil an der Oberflaeche erkalteten Strom leuchten immer mehr orangegluehende Stellen. Immer wieder bricht die Oberflaeche auf und es quillt golden-gluehende Lava heraus. Im unebenen Gelaende sucht sie sich ihren Weg bis es nicht weitergeht und sie erkaltet. Das sieht toll aus und stundenlang koennte ich der Lava zuschauen, wie sie aufbricht, ausstroemt, fliesst. |

Immer wieder bricht die Lava aus der Kruste. |
Schlaf auf dem Vulkan
Bequem ist er nicht, der Vulkan, aber wir finden eine Stelle, wo wir uns langlegen koennen. Der Sternenhimmel ist beeindruckend. Uwe zaehlt zwoelf Sternschnuppen. Auf ganz Hawaii wird nur gelbes Licht verwendet, damit die Profi-Sterngucker auf dem Mauna Kea nicht gestoert werden. Die klare Luft mitten im Pazifik tut ihr uebriges fuer einen fantastischen Sternenhimmel. Die Lava fliesst ruhig, sie knistert und knackt nur ein bisschen. Es ist Mitternacht. Wir sind inzwischen allein auf dem Vulkan. Zumindest hier. In der Ferne sehen wir noch ein Licht. Ueber dem Berg leuchten die Wolken orangerot. Ich kann mir vorstellen, dass sie vom Krater PuuOo, aus dem die Lava fliesst, angestrahlt werden. Um vier Uhr morgens machen wir uns auf, wandern zurueck, mit vielen Abschiedsblicken auf die Lava. Mit der Morgendaemmerung setzen wir uns voellig erledigt auf die Raeder und nehmen den Berg in Angriff.
Runter in den Regen
| Die Zeit im Volcano Parc war schoen und entspannend mit netten Leuten. Doch jetzt geht es weiter auf die "gruene Seite" der Insel im Osten. Die Vegetation hier ist phaenomenal. Tropischer Regenwald vom Feinsten, grosse Palmen, Farne, Baeume, bunte Blueten. Ein Fluss fliesst ins Meer und grosse Wellen schwappen zurueck, ein Wasserfall plaetschert am Fels in den Fluss hinein. Im Wasser sind etliche Bodysurfer auf halsbrecherischen Wellen. |

Auf der Ostseite der Insel wuchert der Urwald. |
Am naechsten Tag ist alles grau. Regen, Regen, Regen. Wir radeln nach Honokaa. Immer wieder ueber Bruecken. Unter uns sucht sich Wasser den Weg ins Meer. Es regnet den ganzen Tag. Und es ist warm. Dieses Klima ist fuer die ueberwaeltigende Vegetation verantwortlich. Und fuer die vielen exotischen Blueten Hawaiis.
Die muss man doch einfach aufs Hemd drucken, oder. Denn es gibt sie tatsaechlich reichlich: Menschen in Hawaiihemden. Die Hibiskusbluete ist das beliebteste Motiv. Sie findet sich ueberall, wo Stoffe bedruckt werden, auf Taschen, Decken, Hosen, Hemden...
Weiter geht es zum Waipio Tal. Von einem Aussichtpunkt sehen wir das Tal und die steilen Haenge, die ins Meer hinabfallen. Darueber haengen graue Wolken. Ein bisschen wie England: schlechtes Wetter, tolle Kueste.
Wasser marsch Wir gehen in das Tal und sehen in der Ferne einen grossen Trichter im Fels. Hier faellt der hoechste Wasserfall von Hawaii. Doch zur Zeit ist er trocken. Uwe stapft voraus, will naeher an den Trichter herankommen. |

Der Ausblick in das Waipio Tal. |
Wir laufen durch dichten Wald und durch ein Flussbett. Gerade in dem Moment, als wir den Trichter endlich wieder sehen, sehe ich, wie am rechten Rand ein weisser Streifen immer weiter hinunterfaellt. Und dann folgt auf der linken Seite ein breiterer Streifen. Toll! Der Wasserfall ist "an".
Hawaii ist vielfaeltig
Sa, 26. Juli 2003, Die Nordspitze Hawaiis, 95 Kilometer und einige Hoehenmeter stehen uns bevor. Wieder sind wir erstaunt, wie sich Klima und Vegetation auf so kurzer Strecke aendern. Aus lauschigem Gruen geht es ueber Waimea an die Nordspitze. Dort und im Westen ist es trocken und heiss.
Und das liegt daran: Es gibt auf Hawaii Pele, die Goettin des Feuers und der Vulkane. Sie ist fuer die Trockenheit und die Vulkanausbrueche verantwortlich. Dann gibt es noch so einen Kerl mit K. Er ist fuer Wasser, Regen und Fruchtbarkeit zustaendig. Die beiden, Pele und der Kerl mit K, bekaempfen sich gegenseitig, verlieben sich schliesslich und teilen sich die Insel auf. Pele regiert ueber die trockene Seite und die aktiven Vulkane, Der Typ mit K ueber die andere Haelfte der Insel.

Camping auf dem Spencer Beach Park. |
Neben den beiden gibt es noch etliche Verwandte, die fuer Taeler und derlei sorgen. Alle machen ihre Sache sehr gut, denn die hawaiianischen Inseln sind unglaublich abwechslungsreich.
Noch ein letztes Mal campen wir an der Kueste inmitten eines grossen Familienfestes. Die Atmosphaere ist total nett. Ueberall Gelaechter, Kinder rennen ueber den Platz, alte Leute werden im Rollstuhl oder an der Hand herumgefuerht, zwei dicke Hawaiianer spielen auf klitzekleinen Ukulelen amerikanische Songs. Gleich geht die Sonne ueber dem Meer unter. |
Die Ironman-Strecke: Trocken und heiss
Uwe: Auf Ironman-Piste radeln wir nach Kona, durch trockene Steppenlandschaft und weite, schwarze Lavafelder.
Der Triathlon ist angeblich auf Hawaii erfunden worden, weil ein Laeufer, ein Schwimmer und ein Radler sich in der Kneipe gestritten haben, welche Sportart am Fittesten haelt. |

Die Ironman Strecke ist trocken und langweilig. |
Vereinzelt treffen wir Sportradler. Ab September haeufen sich hier die Sportler. Dann wird fleissig fuer den Wettkampf im Oktober trainiert. Offenbar hat bisher auf Hawaii noch keiner die Acht-Stunden-Marke unterschritten. Dabei warten auf den ersten 1 Mio Dollar!
Leben mit Videos und Surfbrettern
Die letzte Nacht vor unserem Abflug nach Seattle verbringen wir bei Dwayne. In seiner Garage haengen reichlich Surfbretter, in seiner Wohnung reichlich Leute rum. Freunde glotzen Video, seine Tochter und der Nachbarjunge spielen Verstecken. Alle anderen rennen mal hierhin, mal dorthin. Gehen raus, kommen zurueck, legen ´ne neue Videokassette ein. Dwayne zieht los, um Pizza zu holen. Kaum stehen die drei grossen Pizza-Kartons in der Kueche, fallen auch schon alle darueber her. Wir haben das Gefuehl, mitten im amerikanischen Leben zu sitzen. Wohl fuehlen wir uns dabei allerdings nicht. Erst spaet kehrt ein bisschen Ruhe ein und wir koennen uns noch mit Dwayne unterhalten, bevor er uebermuedet in die Falle kriecht.
Das war ein seltsamer Besuch kurz vor unserem Abflug nach Washington.
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